Verbunden durch unsere Feinfühligkeit, unsere Hunde und die Freude an persönlicher Entwicklung
Wir sind Lisa und Miriam – und wir durften selbst die Erfahrung machen, dass Vertrauen der wichtigste Schlüssel ist, um mit unseren Hunden wirklich in Beziehung sein zu können. Deshalb begleiten wir dich, als feinfühlige Frau mit deinen Bedürfnissen und Fähigkeiten auf deinem Weg ins Vertrauen – zu dir selbst, zum Leben und zu deinem Hund. So kannst du neue Sichtweisen und Lösungen entwickeln für eure Themen und Herausforderungen im Zusammenleben. Und du darfst entdecken, welche Einladungen und Entwicklungspotenziale für dich und deinen Hund darin stecken. Wir freuen uns auf eure Geschichte, eure Erfahrungen und die nächsten Schritte, die wir gemeinsam gehen dürfen.
Zwei bellende Hunde waren meine Einladung, meine eigene Stimme zu finden
Hey, ich bin Miriam. Ich bin die, die sich früher nicht getraut hat, ihre Meinung zu sagen – und manchmal fällt es mir auch heute noch schwer. Mit Melody, meinem ersten Hund, begann meine Reise zu mir selbst. Melody war ein Angsthund. Und plötzlich spürte ich selbst Angst – tiefe Verzweiflung, Hilflosigkeit. Ich merkte, dass ich mit meinem bisherigen Repertoire nicht weiterkam. Also suchte ich mir Hilfe. Das war der erste große Schritt – und er war alles andere als leicht.
Mit der Zeit erkannte ich: Melody spiegelte mir all meine eigenen Ängste und Zweifel. Je unsicherer ich wurde, desto weniger vertraute sie mir. Und so zwang sie mich – liebevoll und konsequent – mir selbst zu vertrauen. Denn ihre Botschaft war klar: „Wenn du dir nicht vertraust, gehe ich keinen Schritt mit dir.“ Und so wuchs in mir der Wunsch nach einem zweiten Hund – ein Hund für meine Seele, auch wenn mein erwachsenes Ich die Idee als „Zweithund für Melody“ verkaufte.
Dann kam Elly. Und wie das Leben so spielt, zeigte sie mir mit lautem Bellen all die Gefahren der Welt. Und weil Melody sich das bei Elly abgeschaut hatte, bellten plötzlich beide – die eine ängstlich, die andere überzeugt. Und da stand ich nun: mit zwei bellenden Hunden, tausend Fragezeichen und dem Gefühl, komplett sichtbar zu sein – ob ich wollte oder nicht. Denn Sichtbarkeit war mein größtes Thema. Ich hatte mein Leben lang versucht, unsichtbar zu bleiben. Mit zwei bellenden Hunden an meiner Seite war das plötzlich unmöglich. Heute weiß ich: Genau das war der Anfang meiner Heilung. Melody und Elly haben mir beigebracht, mich zu zeigen – mit allem, was ich bin.
Heute teile ich meinen Erfahrungsschatz mit anderen feinfühligen Frauen wie dir. Ich freue mich, dich auf deiner Selbsterkundungsreise begleiten zu dürfen – gemeinsam mit deinem Hund als wertvollem Spiegel und Begleiter.
Hunde zu führen bedeutet für mich, loslassen zu lernen
Hi, ich bin Lisa. Als mein erster Hund Luke in mein Leben kam, wandelte sich mein Traum vom eigenen Hund zu einem Albtraum. Er war dauernd unter Strom und kam nicht zur Ruhe. Er war hochsensibel und reagierte auf jeden Außenreiz und jede kleinste Gefühlsregung in seinem Umfeld. Er kontrollierte und maßregelte mich, konnte nicht allein bleiben und haute ab, um jagen zu gehen.
Nach vielen Monaten kämpfen und hadern, gestand ich mir ein, dass dieser Hund die erste Aufgabe in meinem Leben sein würde, der ich nicht gewachsen war. Ich gab auf und beschloss ein neues Zuhause für ihn zu suchen. So traurig ich war: mit dieser Entscheidung fiel eine Last von mir ab. Ich ließ los. Innerlich und äußerlich. Und plötzlich wurde alles leichter. Auch mit Luke. Zum ersten Mal seit seinem Einzug konnte ich mich entspannen. Und dadurch konnte er sich entspannen. Mein Aufgeben damals bewirkte ein inneres Loslassen – von Vorstellungen, Erwartungen und allem, was ich dachte über Hunde zu wissen. All das tauschte ich ein für das Hier und Jetzt – und für die Bereitschaft, Luke als das Wesen anzunehmen, das er ist. Seitdem durfte ich so viel über mich selbst lernen, und ich bin ihm zutiefst dankbar für jede Mauer, die er in mir eingerissen hat.
Anfang 2025 ist Manja bei uns eingezogen. Sie kam als Angsthündin aus dem Tierschutz. Manja beschenkt uns mit Ruhe, Sanftheit und ihrer mentalen Stärke. Sie lehrt mich Geduld und Langsamkeit – und zeigt mir, dass der Schmerz der Vergangenheit nicht die Zukunft bestimmen muss.
Ich liebe die Unterschiedlichkeit meiner Hunde. Sie sind so gegensätzlich wie Tag und Nacht – und doch ergänzen sie sich in ihren Fähigkeiten auf wunderbare Weise. Sie wertschätzen einander genau für diese Unterschiedlichkeit – und sind mir darin ein wertvolles Vorbild. Wenn du mehr über meinen Weg mit Hunden erfahren möchtest, schau doch mal hier. Ich freue mich auf dich und deinen Hund – und auf das gemeinsame Erforschen und Erleben im Kreis der EMPAWTINNEN.
In der Begegnung mit anderen Frauen erkennst du dich selbst – du wirst gespiegelt, gesehen und verstanden.
Du hast Interesse – bist dir aber noch nicht sicher, ob unser Angebot zu dir passt? Kontaktiere uns.
In einem kostenfreien 15-minütigen Telefonat finden wir gemeinsam heraus, ob die EMPAWTINNEN der richtige Weg für dich (und deinen Hund) sind. Schick uns einfach deine Kontaktanfrage – wir melden uns schnellstmöglich mit einem Terminvorschlag bei dir.
Wir freuen uns darauf, dich und deinen Hund kennenzulernen!